Die angemessene Berücksichtigung der Gewohnheiten und Möglichkeiten von Nutzerinnen und -nutzern des Internets bei der Umsetzung Ihres Internetprojekts sorgt dafür, dass Sie Ihr Angebot einem breiten Publikum erschließbar machen.
Veraltete und unzulängliche Webdesign-Techniken sind meist ursächlich für die eingeschränkten Zugangsqualitäten von Internetseiten.
Internetbarrieren: eine Einführung
Wir versuchen, Ihnen mit der Beschreibung häufiger Barrieren im Internet ein Grundverständnis für dieses Thema zu vermitteln. Betrachten Sie die Ausführungen auf den folgenden Seiten bitte als thematischen Einstieg. Angebote mit weiterführenden Informationen finden Sie am Ende dieser Seite.
Die häufigsten Barrieren
- Optische Barrieren (Schriftarten und Schriftgrößen, Ausgabegrößen, elastisches Layout, Farben und Kontraste, Bilder und Grafiken)
- Sprachliche Barrieren (Muttersprache, Fremdsprache, Fachbegriffe und Fremdwörter, Umgangssprache und der richtige Umgang mit Abkürzungen)
- Akustische Barrieren (Berücksichtigung eingeschränkter Sprachkenntnisse infolge von Hörbehinderungen und Taubheit)
- “Überraschungen” (Vermeiden unangekündigter plötzlicher Ereignisse - Anfälle oder Schockzustände)
- Motorische Barrieren (Angemessener Umgang mit Beeinträchtigungen infolge von Behinderungen bei der Koordinierung von Bewegungsabläufen)
- Demografische Barrieren (Beachtung von altersbedingten Beeinträchtigungen in Sprache und Form)
- Technische Barrieren (Erschließbarkeit der Inhalte auch für ältere Computer und überholte Software)
- Gewohnheiten (Variantenreiche Erschließungswege, um den verschiedensten Nutzungsgewohnheiten zu genügen)
Barrieren im Internet